Heute, Smartcat die Ergebnisse seines Forschungsberichts zur Übersetzungsbranche veröffentlicht, der sich auf wichtige Benchmarks entlang der gesamten Sprachdienstleistungskette konzentriert. Diese bahnbrechende Studie liefert aufschlussreiche Einblicke in die Ineffizienzen, mit denen globale Unternehmen heute konfrontiert sind, und zeigt, dass KI-Übersetzungen nach wie vor eine ungenutzte, aber äußerst begehrte Strategie zur Kostensenkung bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung sind.
An der Studie nahmen 146 globale Unternehmen teil, die insgesamt in 80 verschiedenen Ländern und in 50 Sprachen tätig sind und jährlich insgesamt 300 Millionen US-Dollar für Übersetzungen und Lokalisierungen ausgeben. Zu den Teilnehmern zählen einige der größten globalen Marken wie Apple, Siemens, Microsoft, Thomson Reuters, S&P Global, Subway, das Rote Kreuz und Dell. Diese auf Erfahrungen basierenden Erkenntnisse und Gedanken stammen von Lokalisierungsmanagern, Globalisierungsverantwortlichen, Abteilungsleitern und Stakeholdern, die alle direkt mit dem Übersetzungs- und Lokalisierungsprozess verbunden sind.
Die Studie untersucht die Faktoren, Trends und Strategien, mit denen globale Übersetzungsteams überdurchschnittliche Ergebnisse in Bezug auf Ressourcen, Budgetierung, Zeitpläne und Qualität erzielen. Das Ziel der Studie war es, eine grundlegende Antwort auf die Frage zu finden: Welche Strategien könnten den Status quo verändern und die Ineffizienzen in der Übersetzungslieferkette für alle Beteiligten, einschließlich Kunden, Agenturen und Übersetzern, beseitigen?
Die Ergebnisse für große Unternehmen in der Studie waren besonders aussagekräftig: Qualität, Transparenz und Bearbeitungszeit waren durchweg besser, wenn die Lieferkette transparent war und die Kunden direkten Zugang zu den Übersetzern hatten:
Bei der direkten Zusammenarbeit mit Übersetzern gaben 82 % an, dass die Qualität sehr gut oder ausgezeichnet war, gegenüber nur 34 % bei denen, die nicht direkt mit Übersetzern zusammenarbeiteten.
In Bezug auf die Transparenz bewerteten 91 % die direkte Zusammenarbeit mit Übersetzern als sehr gut oder ausgezeichnet, gegenüber nur 65 % derjenigen, die nicht direkt mit Übersetzern zusammenarbeiteten.
In Bezug auf die Bearbeitungszeit empfanden 55 % die Zusammenarbeit mit Übersetzern als schnell, gegenüber nur 13 % derjenigen, die nicht direkt mit Übersetzern interagierten.
Smartcat bat die Befragten außerdem, ihre Erfahrungen mit KI-Übersetzungen zu bewerten – 55 % gaben an, dass ihre Erfahrungen gut, sehr gut oder ausgezeichnet waren.
Da laut der Studie 59 % des Übersetzungsvolumens im Jahr 2023 zunehmen und 41 % im nächsten Jahr die Anzahl der Sprachen verdoppeln werden, werden effiziente Systeme, die einen direkten Zugang zu Übersetzern ermöglichen, wichtiger denn je sein.
Medienkontakt
Loie Favre
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